Der Ziegelbrenner
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Enth. Anmerkungen zum Anarchismus (aus „The New York Review of Books“, 1970); Klassenbewusstsein und Ideologie der Macht (aus „Black Rose“ Nr. 1, 1974); Arbeit in Freiheit (aus „Radical Priorities“, 1981); Ideologische Gleichschaltung und freiheitliche Transformation (aus „Open Road“ Nr. 16, 1984); Grund zur Hoffnung (aus „Le Monde Libertaire“, Nr. 455, 1982). Chomsky versucht hier, seine Erkenntnisse aus der Linguistik auf die Gültigkeit für den Anarchismus zu übertragen: ist dem Menschen das Bedürfnis, sich in Freiheit selbst zu verwirklichen, ebenso angeboren, wie seine sprachlichen Fähigkeiten, fragt er. Übersetzt aus dem Amerikanischen und herausgegeben von Peter Peterson. „Dieser Band sei all jenen empfohlen, die sich mit aktuellen Perspektiven libertärer Gesellschaftskritik befassen und sich die Frage stellen, auf welche Weise die klassischen Paradigmen wie ´Freiheit´, ´Gegenseitige Hilfe´ oder ´Selbstverwaltung´ heute zur Grundlage von Denken und Handeln werden können. Noam Chomsky macht darüberhinaus deutlich, dass libertäre Pädagogik nur eine theoriegeleitete sein kann und muss und dass dabei die historisch gewachsenen Formen des Anarchismus gleichwertige Facetten eines gemeinsamen Kampfes sind, die sich gegenseitig ergänzen – auch heute“ (Ulrich Klemm, in: Anarchismus & Bildung, Heft 2/ 1988, S. 181).
Umschlag berieben, sonst gut erh., 96 S., kart.
dt. EA (eine zweite Auflage erschien 1995)
Chomsky Noam
Mülheim
1987
3-9802128-0-7
Trafik