Volk Pia

Deutschlands verschwundene Orte – Ein Atlas

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Beschreibung

U.a. zu Unteruhldingen am Bodensee, den Großsteingräbern von Oldendorf in der Lüneburger Heide, Heuneburg an der Donau, Dollberg und Hermeskeil im Hunsrück, den Kriegergräbern von Nienbüttel, der römischen Siedlung Sumelocenna auf dem Gebiet der heutigen Stadt Rottenburg am Neckar, der einstigen Hafenstadt Haithabu, der vermutlich durtch die Magdalenenflut 1342 zerstörten Ortschaft und nunmehrigen Wüstung Winnefeld im Solling (Landkreis Northeim), dem nordfriesischen Rungholt, Münzfunden in Görke (Postlow) an der Peenemündung, dem vergangenen Reichtum durch Bergbau am Altenberg im Siegerland, der Frankfurter Judengasse, dem Marinehafen Wilhelmshaven, der 1945-1948 bestehenden polnischen Enklave Maczków (samt polnischem Bürgermeister, Schulen, Krankenhaus, Theater, Kino und polnischer Zeitung) in Haren im Emsland, dem Displaced Persons-Lager Pöppendorf bei Lübeck, dem beim Kohlebergbau abgebaggerten sächsischen Breunsdorf, dem an der innerdeutschen Grenze befindlichen Jahrsau in der Altmark, dem Palast der Republik in Berlin. Die Zeotspanne der untergegangenen Orte reicht von vorchristlicher Zeit bis in die Gegenwart.

Zusätzliche Information

Gewicht 600 g
Zustand

gut erh., 286 S., 30 Abb., Pappband, geb., m. OU u. Lesebändchen

Autor

Erscheinungsort

München

Erscheinungsjahr

2023

ISBN/ISSN-Nummer

978-3-406-80628-5

Verlag