Engel Peter, Emig Günther

Die untergründigen Jahre – Die kollektive Autobiographie „alternativer“ Autoren aus den 1970ern und danach

€20,00

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Beschreibung

Mit Beiträgen von Manfred Ach, Wolfgang Bittner, Manfred Bosch, Michael Braun, Manfred Chobot, Daniel Dubbe, Heiner Egge, Heiner Feldhoff, Ronald Glomb, Frank Göhre, Harald Gröhler, Friedemann Hahn, Manfred Hausin, Martin Jürgens, Benno Käsmayr, Michael Kellner, Barbara Maria Kloos, Fitzgerald Kusz, Helmut LOeven, Detlef Michelers, Alfred Miersch, Peter Salomon, Gerd Scherm, Christoph Schubert-Weller, Tiny Stricker, Ralf Thenior, Jürgen Theobaldy. Der Deutschlandfunk rezenierte: Sie hießen „Sprachlos“, „Gasolin“, „Kaktus“, „Gießkanne“ oder „Das Nachtcafé“. Anfang der 70er Jahre schossen etliche kleine Zeitschriften ins Kraut. Die 68er Revolte nahm jetzt ganz andere Formen an. Literarische Untergrundpostillen erschienen unabhängig voneinander verstreut in der ganzen Bundesrepublik. Hier bildete sich etwas Unorthodoxes, Buntes, Ungeordnetes ab. Für ihren Band „Die untergründigen Jahre“ haben Peter Engel und Günther Emig verschiedene Protagonisten der damaligen Subkultur zu Wort kommen lassen. Herausgekommen ist tatsächlich so etwas wie eine „kollektive Autobiografie alternativer Autoren“, wie es der Untertitel verheißt, eine Auswahl von Impresarios, Alltagslyrikern, Zeitschriftengründern oder Galeristen, und es ergibt sich ein zuverlässig vielfältiges Bild der Geschehnisse. Dreh- und Angelpunkt für sämtliche Schreiber war damals das „Ulcus Molle-Info“ von Josef Wintjes in Bottrop, das ab 1969 über alles informierte, was es an alternativen Such- und Kreisbewegungen überhaupt gab.

Zusätzliche Information

Gewicht 600 g
Zustand

sehr guter Zustand, 485 S., kart.

Autor

Erscheinungsort

Niederstetten

Erscheinungsjahr

2020

ISBN/ISSN-Nummer

978-3-948371-55-5

Verlag