Der Ziegelbrenner
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Plädoyer für ein utopisches Denken, das Utopie nicht mit „Wirklichkeitsfremdheit“ oder „Illusionismus“ übersetzt, sondern den emanzipatorischen Antrieb der utopischen Entwürfe betont, durch den in theoretische Sackgassen, Reformismus oder politische Resignation mündende politische Bewegungen wieder befruchtende Impulse bekommen könnten. Der Autor setzt sich dazu u.a. mit den Positionen, Thsen und Ideen von Karl Marx, Friedrich Engels, Karl Kautsky, August Bebel, Paul Lafargue, Edward Bellamy, William Morris, Jewgeni Samjatin, Peter Kropotkin, Gustav Landauer, Martin Buber, Max Adler, Herbert Marcuse, Theodor W. Adorno, Ursula K. Le Guin, Marge Piercy und Rolf Schwendter auseinander.
etwas angestaubt, insgesamt noch sehr guter Zustand, 166 S., kart.
Texte 26
Heyer Andreas
Berlin
2006
3-320-02079-X
Karl Dietz Verlag