Situationistische Internationale (Hrsg.)

Situationistische Internationale 1958-1969 – Gesammelte Ausgabe des Organs der Situationistischen Internationale in zwei Bänden

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Beschreibung

Wichtige Schriften dieser für die europäische künstlerische, kulturelle und politische Avantgarde in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts – und auch für die Ereignisse von 1968, besonders des „Pariser Mai“ – immens bedeutenden Gruppe. Der S.I., die an der Schnittstelle von Kunst und Politik agierte und u.a. die Abschaffung von Arbeit und Hierarchien forderte, die Praxis der Entwendung und eine Bewegung der Besetzungen propagierte und einen modernen, revolutionären Urbanismus in Städtebau und Architektur formulierte, gehörten u.a. Attila Kotanyi, Jacqueline de Jong, Hans Platschek, Guy Debord, Raoul Vaneigem, Alexander Trocchi, Uwe Lausen, Dieter Kunzelmann, Mustapha Khayati, Rene Vienét, Asger Jorn und die Mitglieder der Münchner Künstlergruppe SPUR („Ohne Utopien bleibt die Welt ein Dreckhaufen“; gegen diese Gruppe fand u.a. einer der spektakulärsten Gotteslästerungsprozesse der BRD statt) um die Künstler Prem, Zimmer und Sturm an.

Zusätzliche Information

Gewicht 600 g
Zustand

lichtrandig, 2 Bände, zus. ca. 800 S., kart.

Autor

Erscheinungsort

Hamburg

Erscheinungsjahr

1976-1977

Verlag